So lebten die Bajuwaren


Kinder der Klasse 4c vor dem großen Langhaus

Im Hintergrund ist ein Grubenhaus zu erkennen

 
"Wie lebten die Menschen im 6. bis 7. Jahrhundert? Welche Handwerke und Tätigkeiten hat der frühmittelalterliche Mensch ausgeübt und was machte er „nach Feierabend“? Auf dem Bajuwarenhof Kirchheim möchten wir diese und viele weitere Fragen beantworten und Euch mit unserer Begeisterung für Archäologie und Geschichte des frühen Mittelalters anstecken."
 

So steht es auf der Internetseite des Bajuwarenhofs in Kirchheim/Heimstetten.

Die Geschichte der Stadt München ist Thema im Heimat- und Sachunterricht der vierten Klassen.
Wir waren neugierig, wie die ersten Siedler in unserer Gegend - die letztendlich "schuld" an der Entstehung unserer Stadt München waren - wohl gelebt haben könnten und besuchten den Bajuwarenhof. Dort hat der Förderverein Bajuwarenhof Kirchheim e.V. zwei Langhäuser und mehrere kleinere Grubenhäuser aus dem 6. Jahrhundert nachgebaut. Die Baupläne stammten aus Funden von Ausgrabungen aus dieser Zeit. Außerdem werden dort in kleinen Gärten alte Kulturpflanzen und Kräuter angepflanzt.

Herr Früchtl hat uns sehr anschaulich vom Leben der Bajuwaren erzählt. Jetzt wissen wir, wie sich die Menschen damals gekleidet haben, wie sie gewohnt und was sie gegessen haben. Nach dem Besuch am Bajuwarenhof konnten wir uns das Leben der Bajuwaren viel besser vorstellen.
Vielen Dank für die tolle Führung!

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